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Posts Tagged ‘social media’

Diebstahl: Adidas gibt seinen Kunden Rätsel auf

In marketing on 10/01/2011 at 19:06

Ein geheimnisvoller viraler Spot kursiert seit neuestem im Netz und verwirrt Markenfans von Adidas. Darin bricht ein Dieb (oder eine Diebin?) in die Firmenzentrale in Herzogenaurach ein und entwendet – begleitet von hektischer Kopfkamera im Blairwitch-Style – die Adizero-Schuhe internationaler Topstars wie Lionel Messi, Jo-Wilfried Tsonga oder Derrick Rose:

Nur eine Minute später folgt die Aufforderung: „Find them fast!“ Cut, aus, vorbei. Kein Logo, keine Website, keine Hinweise. Seit heute lanciert Adidas jedoch im Internet erste Hinweise über den Verbleib der heiligen Treter. Neben den Marken und Kampagnenkanälen bei Youtube, Twitter und Facebook nutzt der Sportartikelhersteller dafür auch die nationalen und globalen Medienpartner Goal.com, Herald Sun und Athletics Weekly.

User, die den Hinweisen erfolgreich folgen und die Schuhe an ihrem virtuellen Versteck als erste ausfindig machen, können Sie den Sportlern persönlich zurückgeben – das ist der Clou der Geschichte: Im Rahmen internationaler PR-Events in Barcelona, London, Melbourne (u.a.) verschwindet die Grenze zwischen digitaler und realer Schatzsuche und schafft unmittelbare Interaktion. Im Ergebnis erscheinen virtuelle Marketing-Akzente aus Herzogenaurach anziehender und erzeugen ein stärkeres Involvement. Um der Kurzfristigkeit und Schnelllebigkeit des Mediums Rechnung zu tragen, sollen die Meetings mit den Stars noch im Verlauf dieser Woche stattfinden.

Die Kampagne baut auf der aktiven und unmittelbaren Beteiligung der User und Sportler auf: Durch jeden Re-Tweet, durch jedes Klicken auf den Like-Button und jede versendete Mail machen sich die Teilnehmer zum Teil der Kampagne und verleihen ihr den viralen Charakter, der der wirkungslosen Verpuffung der Bemühungen vorbeugt.

Damit folgt Adidas stringent der zur WM2010 eingesetzten Strategie, die Zielgruppenansprache vollends auf das Medium Internet zu konzentrieren und sich aus dem TV-Werbegeschäft weitestgehend zurückzuziehen. Die kommunikative Kernzielgruppe wird damit nochmal verjüngt und liegt damit laut Markenchef Erich Stamminger bei gerade einmal 14-19 Jahren.

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transvestit wird gesicht der otto-fanpage…

In marketing on 29/11/2010 at 20:47

…naja, zugegeben: etwas reißerisch die überschrift. eigentlich müsste es heißen: wie aus dem spaß eines studenten eine zerreißprobe für ein traditionsunternehmen wurde. aber von vorne…

der versandhändler otto suchte jüngst das neue gesicht für die offizielle facebook-fanpage im rahmen eines kleinen model-wettbewerbs. an sich keine revolutionäre idee, zumal es gerade einmal warengutscheine über ein paar hundert euro zu gewinnen gab, doch die aktion entwickelte sehr schnell eine erstaunliche eigendynamik: fast 50.000 kandidaten, über 1.2 mio abgegebene stimmen. darunter wahre schonheiten wie klara aus schweinfurt, letztlich zweitplatzierte. dass klara den cup nicht gewonnen hat, liegt maßgeblich an brigitte. sie ist weder besonders attraktiv, noch außergewöhnlich smart, hat aber riesiges kultpotential:

denn hinter brigitte verbirgt sich ein 22-jähriger bwl-student, der nach ein paar kästen korn mit seinen mitbewohnern auf die (damals wie heute) brilliante idee gekommen ist, den model-contest zu unterwandern und als transvestit an den start zu gehen (hier ein interview). aus der alkoholgeschwängerten idee ist jedoch schnell eine social-media success story geworden. denn brigitte ist alles andere als blauäugig an den wettbewerb herangetreten und hat nahezu einen best-practise-case „web2.0“ aufs parkett gelegt. ganz bwl’er eben…

unternehmen nutzen solche kleinen wettbewerbe auf facebook & co gerne, um mit minimalem aufwand ein großes publikum zu erreichen und neue fans für die markenseite zu gewinnen, crowdsourcing nennt man das. gerade für eher gediegen manövrierende traditionssegler wie otto stellen solche ansätze gern genommene übungseinheiten auf dem unbekannten social-media-terrain dar.

und die gern zitierte web2.0-gemeinde hat bei jedem wettbewerb aufs neue die chance, die muskeln spielen zu lassen und dem unternehmen zu zeigen, wer der herr im hause „social media“ ist. aus sicht der teilnehmer ist die herangehensweise oftmals eine andere: denn wer bekommt bei einem solchen wettbewerb die meisten stimmen? wer am meisten haut zeigt? das originellste outfit? die beste selbstvermarktung? klickstu Den Rest des Beitrags lesen »

was dein facebook-profilbild über dich verrät…

In miscellaneous on 10/10/2010 at 10:55

willkommen im facebook-blog… seit anfang des monats berichtet stenographique über nichts anderes mehr. langsam wird es zeit, dieser obsession auf den grund zu gehen. mit ein bisschen angewandter psychologie.

den grad der abhängigkeit, den crazyness-faktor, die ganze persönlichkeit – alle das lässt sich aus deinem facebook-profilbilds ablesen. ob dick oder dünn, selbstverliebt oder sozial, proll oder nihilist – jetzt passt jeder in eine schublade. besser gesagt in eine mind-map-blase. schematisch zusammengestellt hat das der grafikdesigner doogie horner auf seiner seite und enthüllt dabei eine menge profunde wahrheit (klick zum vergrößern):

via, via

review zu „the social network“: facebook fasziniert auch auf der leinwand

In medien, meinungen on 07/10/2010 at 21:27

gerade marschiere ich mit meiner wunderbaren begleitung aus „the social network„, dem wir uns vor ein paar tagen schon einmal gewidmet hatten… der kinovorhang hat sich gerade erst geschlossen und noch hat sich kein klares bild in meinem kopf geformt, aber es lassen sich jetzt rückblickend die gerüchte über den film bewerten. die sunday times hat die richtigen informanten bestochen gefunden und eine beeindruckend zutreffende schilderung der eingangszene vorab veröffentlicht. die darstellung mark zuckerbergs selbst fällt in der tat (wie auch der trailer schon vermuten ließ) nicht übermäßig positiv auf – jedoch bin ich überrascht, dass ihm regisseur david fincher noch soviel nerdigen charme zugesteht, dass der geneigte zuschauer durchaus etwas väterliches mitgefühl mit dem egozentrischen programmierer empfinden kann. empathie, die dem überzeugenden jesse eisenberg korrekterweise völlig abgeht.

nach der harten vorberichterstattung bin ich fest davon ausgegangen, zuckerberg auf seinem weg zur cineastischen schlachtbank zu begleiten. ganz anders ist nun – die ersten gedanken setzen sich – mein eindruck: der film widmet sich einem weltverändernden trend, einer erfindung, die unsere kommunikationsstrukturen völlig über den haufen wirft. und das, nur wenige jahre nach ihrer erfindung. einer der besten regisseure hollywoods (u.a. fight club, sieben, der seltsame fall des benjamin button) und eine reihe berühmter künstler um justin timberlake nimmt sich seiner story an und setzen ihm ein mediales denkmal. und das ist klug kalkuliert: bei rund 46 mio dollar produktionskosten und einer quasi-garantie, dass sich die 500 mio mitglieder des netzwerks (aus einer empfundenen persönlichen beteiligung am erfolg facebooks heraus) den film bei der erstbesten gelegenheit im kino ansehen, besteht die durchaus realistische vermutung, dass wir gerade den (zumindest finanziell) erfolreichsten film des jahres gesehen haben… klickstu

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profi-stalking bei facebook als geschäftsmodell

In marketing on 04/10/2010 at 18:43

professionelles stalking scheint sich zu einem einträglichen geschäftsmodell entwickelt zu haben. die kalifornische HR-agentur „social intelligence“ bietet seit dieser woche ein tool an, das alle informationen aggregiert, die über eine beliebige person im internet mehr oder weniger frei verfügbar sind. laut selbstauskunft der agentur kann sich ein personalverantwortlicher damit ein „integres und umfassendes bild“ über einen bewerber machen – notfalls noch bevor dieser seine bewerbungsmappe eingereicht bzw. gemailt hat.

doch nicht nur bewerber-profile lassen sich mit dem „social intelligence hiring“ analysieren. die agentur bietet darüber hinaus mit dem „social intelligence monitoring“ einen dienst an, mit dem die social media aktivitäten von mitarbeitern in echtzeit getrackt werden und das programm notfalls alarm schlägt, sollte sich der hausmeister im ton vergreifen oder die vorstandssekretärin bei facebook über ihren chef lästern.

dabei betont die agentur, immer ergebnisoffen zu arbeiten, so dass positive und negative ergebnisse und deren folgen für die mitarbeiter und bewerber resultieren können. wie realistisch der erste fall ist, ist schwer zu beurteilen. ich vermute jedoch, dass ein misstrauischer arbeitgeber, der seine mitarbeiter ausspionieren lässt, kaum dazu neigen wird, ein lob für das ehrenamtliche engagement seines praktikanten im taubenzüchterverein auszusprechen. die erkenntnisse aus der spitzel-affäre um lidl zeigen, dass das arbeitsklima meist längst zerstört ist, wenn unternehmen zu solch drastischen kontroll-maßnahmen greifen.

um eins klarzustellen: der agentur kann (zumindest bislang) nicht der vorwurf gemacht werden, illegal aktiv zu sein. so versichert der firmengründer max drucker, sein unternehmen orientiere sich streng am geltenden recht der usa und versende beispielsweise keine gefakten kontaktanfragen bei facebook und co. hier liegt aber gleichzeitig auch der hund begraben: klickstu Den Rest des Beitrags lesen »

enthüllungen über zuckerberg – kurz vor kinostart von „the social network“

In medien on 20/09/2010 at 15:43

17 tage wird es noch dauern: 17 tage, bis wir wissen, worüber bisher strengstes stillschweigen bewahrt wird. 17 tage, bis „the social network“ in die kinos kommt… das klingt wie die leidliche vorankündigung eines mit rasierwasser bestochenen moderators aus dem nachmittagsprogramm. allerdings stellt sich bei mir momentan tatsächlich eine gewisse freudige anspannung ein, wenn ich an den kinostart des gerüchteumwobenen facebook-films denke. der grund: neue fakten zur handlung.

der stoff böte reichlich pathetischen stoff für einen patriotischen doku-thriller vor der wehenden stars-and-stripes-flagge. schüchterner student fliegt von der uni, aus der not und einsamkeit heraus bastelt er eine internetseite, die sich in windeseile zu einem milliardenschweren unternehmen aufschwingt. amerika zeigt sich einmal mehr von seiner schokoladenseite, das land der unbegrenzten möglichkeiten, yes we can!

doch spätestens jetzt ist klar, dass „the social network“ nicht die verfilmung eines modernen amerikanischen märchens ist. anscheinend spart der trailer – obwohl schon mit reichlich negativen andeutungen gespickt – einige der ganz pikanten szenen aus. so hat sich bereits vor einigen wochen die sunday times über das von höchster stelle verordnete schweigegelübde hinweggesetzt und die handlung der eingangsszene detailliert beschrieben, die in einer bar auf dem harvard-campus spielt, in der sich mark zuckerberg mit seiner freundin erica unterhält und von ihr folgendes gesagt bekommt (übersetzung von mir):

„du läufst durchs leben und glaubst, die mädchen mögen dich nicht, weil du ein technik-geek bist. aber ich will dir aus tiefstem herzen sagen, dass das nicht wahr ist. sie werden dich nicht mögen, weil du ein arschloch bist.“

soweit so schlecht. für zuckerberg – damals wie heute, und für seine fans. für alle, die sich endlich aufklärung über die verworrenen ersten monate von facebook versprochen hatten, wird jedoch klar:  in diesem film wird keine zeit verloren. es geht zu sache. klickstu Den Rest des Beitrags lesen »

männerdomänen fussball, autos, internet – wo sind die frauen im web2.0?

In meinungen on 07/09/2010 at 18:22

kurz davor, meinen arbeitstag zu beenden und den computer herunterzufahren – surfe ich noch einmal schnell auf der rivva-seite vorbei, um mir ein letztes tagesupdate zu besorgen. der blick bleibt bei den bunt bebilderten social-usern hängen, die rivva in verbindung mit twitter nutzen und sich so eine persönliche nachrichtenübersicht aus dem eigenen netzwerk basteln lassen:

die user heißen sascha, lars, martin, peter oder bernd. dutzende kleiner bildchen, die mir entgegenlächeln. dutzende männerbilder. nach einer anstrengenden minute finde ich die erste frau: anita – und bin erleichtert. es gibt sie also doch. warum aber so wenige? ist das ein trend, der sich überall wiederfindet, oder eine merkwürdige geschlechter-aufteilung bei rivva?

ein paar analysen:

  • in den deutschen blogcharts klicke ich die 50 ersten und damit einflussreichsten blogs deutschlands an. frauen? fehlanzeige! nicht ein einziger blog in der deutschen top50 wird von einer frau betrieben. sicherlich finden sich hier und da ein paar agenturblogs, an denen frauen mitarbeiten. natürlich ist auch mal eine co-autorIN dabei. das war’s aber dann auch…
  • eine xing-gruppe für frauen, die es seit gut 1,5 jahren (also im internet ein paar dinosaurier-generationen) gibt, bringt es auf gerade einmal 114 mitglieder und 62 beiträge.
  • web2.0-foren im echten leben berichten entsetzt von reinen männer-veranstaltungen
  • etwas besser sieht es zwar bei den wordpress.com-top-blogs aus, gewissermaßen die highscore-tabelle der amateur-schreiberlinge: hier kommen von frauen betriebene blogs auf ca. 30%. der trend ist derselbe: männer dominieren.
  • auf sämtlichen social news sites dominieren die männlichen user mit teilweise über 80% nutzeranteil.

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feine vintage-werbung für facebook, youtube & co.

In marketing on 16/08/2010 at 08:11

zwischen frühstück und dem start meines laaangen arbeitstages möchte ich noch kurz auf eine vintage-print-kampagne aus brasilien hinweisen, die es mir wirklich angetan hat: maximidia bietet in und um sao paulo seminare zum thema „neue medien“ an und nimmt diese bezeichnung in ihrer kampagne direkt auf die schippe. unter dem slogan „everything ages fast. update“ wurden vier äußerst charmante motive für skype, twitter, youtube und facebook prodiuziert, die im stil der goldenen 20er jahre postindustrielles flair verströmen. bleibt die frage, ob diese art von print-motiven nicht sogar für die generation 70+ eine initialzündung für den start in social media werden könnte…

company: maximidia
advertising agency: moma, sao paulo (brazil)
creative director: rodolfo sampaio
art director: marco martins
copywriter: adriano matos
illustrator: 6b studio
published: july 2010




via creative criminals, ads of the world, logolook

siehe auch: werbe-zeitreise mit dem „vintage ad browser“

the mégane experiment – renault bringt „joie de vivre“ nach england

In marketing on 08/08/2010 at 14:03

nach knapp zwei wochen schmerzhafter abstinenz, meldet sich stengraphique zurück. auslöser ist ein neuer und faszinierender ambient marketing-ansatz von renault in großbritannien – kein leichtes pflaster für die franzosen mit ihren extravagenten karosseriedesigns. aber: man hat sich genau dieser alten klischees bedient und versucht nun, lebensfreude und lebensart in ein tristes städtchen im westen englands zu bringen. zu diesem zweck reist „claude“ von der französischen mittelmeerküste nach gisburn in lancashire. wie in einem ort mit 506 einwohnern nicht unbedingt anders zu erwarten war, steht gisburn stellvertretend für das image, das die franzosen vom ehemaligen erbfeind haben: langweilig, humorlos, grau, abweisend.

um den neuen mégane zu promoten, macht sich renault in person von claude auf, diesen zustand zu ändern. claude reist als charmanter marktforscher nach england, um eine interessante these zu prüfen: korreliert die anzahl von méganes positiv mit der fertilität einer stadt? oder anders formuliert: can a car change a town?

claude geht auf umwerfend direkte und entlarvende weise auf tuchfühlung mit den alternden bewohnern von gisburn, spricht mit schulkindern, veranstaltet ein „festival of joy“ und bietet sich und seinen renault verzweifelt für probefahrten an. obwohl sein ansatz die wenig soziale britische lebensart lächerlich macht und ihr ein französisches make-up auferlegt, kommt man auch in england nicht umhin, claude zu mögen und bei seiner scheinbar aussichtslosen mission mitzufühlen. klickstu Den Rest des Beitrags lesen »

der leser-scout: bild-zeitung auf dem weg zum social network?

In medien on 19/07/2010 at 18:56

das deutsche leitmedium nummer 1 hat sich zum wiederholten mal vom erfolg sozialer netzwerke wie facebook oder wer-kennt-wen inspirieren lassen und bietet seinen lesern seit heute eine neue möglichkeit der partizipation: den leser-scout.

nach dem leserreporter, dem videoreporter und dem hobby-gerichtsreporter („juristische kenntnisse nicht zwingend erforderlich“) nun also der leser-scout. dieser unterscheidet sich von den beiden erstgenannten, dadurch dass die teilnehmer keinerlei rechte am eingesandten material halten müssen. im gegenteil: die bild-zeitung fordert die community auf, auch links von lustigen oder spektakulären videos in die springer-zentrale zu morsen. ein weiteres beispiel für den scout-job: „das kann die information sein, dass sie einen berühmten fußballtrainer ganz zufällig in genau der stadt gesehen haben, deren verein gerade einen trainer sucht“.

im ersten moment war meine reaktion: alles klar, guter zug. so haben die schwer beschäftigten bild-redakteure  noch mehr zeit, den perfekten rot-ton für die nächste massaker-foto-montage abzumischen. oder dafür, minderjährige straftäter in social networks zu enttarnen. ungeübten stümpern die recherche zu überlassen, erscheint mir wie eine logische konsequenz der blatt-politik, der nächste konsequente schritt zu einem maximal schranzigem zeitungsmedium.

dann der zweite gedanke: die strategie ist gut, richtig gut sogar. der durchschnittliche bild-leser hat nämlich einen extrem ausgeprägten drang, die frisch eingesogene augenwischerei zu kommentieren und sich als „liker“ bei facebook zu outen. seit bild vor wenigen wochen den entsprechenden button auf seiner seite hinzugefügt hat, poppen auch in meinen facebook-meldungen immer öfter meldungen à la „ulf-uwe gefällt bild.de/tittenvonseiteeins“. binnen stunden trudeln unter einem durchschnittlich spannenden artikel auf bild.de in der regel hunderte kommentare ein. und social bookmarks, likes, tweets etc. kommen noch dazu! in nur vier jahren haben bild-leser aus freien stücken und ohne vergütung fast 700.000 fotos in die springer-redaktion geschickt (quelle: meedia). klickstu Den Rest des Beitrags lesen »

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