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Handelsblatt versucht sich als iPad2-Discounter – und mogelt mit den Fakten

In marketing, medien on 21/04/2011 at 19:15

Der Abo-Service des Handelsblatts kündigte heute an, uns Lesern und potentiellen Abonnenten ein ganz besonderes Schmankerl zu Ostern präsentieren zu können: Ein 2-Jahres-Abo inkl. iPad2 bei einer Ersparnis von rund 1.200 EUR. Die Meldung wurde erwartungsgemäß schnell aufgegriffen und u.a. über ibusiness und turi2 verbreitet.

Doch gerade, wenn es um das iPad2 geht, ist nicht alles Gold, was glänzt. Ausreichend Anlass also, das Angebot der Verlagsgruppe Handelsblatt einmal genauer unter die Lupe zu nehmen. Wenn jemand bereit ist, 1.111 EUR für’s Zeitungslesen zu investieren, sollte man annehmen, dass er den Deal auf Herz und Nieren prüft. Bei dem Ostergeschenk des Handelsblatts ist das bisher nicht passiert. Wir legen also die OP-Schürze an, zücken das Skalpell und schälen die glänzende Schale vom Osterei.

Die Anzeige addiert 4 Posten zu einer Summe von 2.316,98 EUR, aus der sich eine „Ersparnis“ von über 1.200 EUR ergeben soll. Einer dieser Posten beträgt 0,00 EUR für die iPad-App und ist daher für das Zahlenspiel unerheblich. Die zweite Angabe bezieht sich auf den Gerätepreis des iPad2. Dieser wird mit 579 EUR in der 32GB WiFi-Variante angegeben – das entspricht dem Listenpreis von Apple, ist also auch unkritisch. Spannend wird es bei den verbleibenden Kostenpunkten, die aus der Handelsblatt-eigenen Sphäre stammen. Hier wurde tief in die Trickkiste gegriffen und getreu dem Motto „Traue keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast“ ein Osterei präsentiert, das ohne die erwähnte glänzende Schale heftig zu stinken beginnt.

Was an diesem Ei faul ist? Zunächst wird der finanzielle Gegenwert eines Handelsblatt-Zweijahres-Abos mit 1.098 EUR angegeben, das sind 549 EUR pro Jahr. So steht das zwar auch in der Preisliste der Zeitung, allerdings handelt es sich hierbei um einen rein virtuellen Preis, da jedes Abo zusammen mit einer Bargeld-Prämie von 225 EUR pro Jahr angeboten wird. Der tatsächliche Preis eines Jahresabos liegt damit bei 324 EUR, oder für zwei Jahre bei 648 EUR. [Edit: siehe dazu die Kommentare von „derChris“, „Uli“ und „Stephen“ sowie die Updates am Ende des Artikels.]

Weiterhin führt die Anzeige das ePaper der Handelsblatt-Ausgabe mit einem Preis von 639,98 EUR auf. Hier offenbart sich eine frappierende Rechenschwäche des zuständigen Autors: klickstu Laut Preisliste kostet die digitale Ausgabe 299,99 EUR jährlich, was sich über zwei Jahre kaum auf 639,98 EUR sondern vielmehr auf 599,98 EUR summiert. Wer auf den Link zur Preisliste geklickt hat, weiß außerdem, dass das ePaper für Abonnenten der Print-Ausgabe grundsätzlich kostenfrei ist! Zitat Handelblatt:

…oder bestellen Sie direkt das günstige Jahres-Abonnement für € 299,99und sparen Sie € 60 im Jahr! Als Abonnent der Handelsblatt-Zeitung nutzen Sie das Handelsblatt ePaper im Rahmen Ihres Abonnements kostenfrei!

In einer ehrlichen Aufstellung aller anfallenden Kosten hätte das ePaper also mit einer schlanken 0,00 aufgeführt werden müssen. Summiert man so alle Posten auf, ergibt sich folgendes Ergebnis: iPad2 (579,00 EUR) + Handelsblatt 2-Jahres-Abo (648,00 EUR) + ePaper (0,00 EUR) + iPad App (0,00 EUR) = 1.227 EUR. Damit suggeriert uns das Handelsblatt eine Ersparnis, die  1.089,98 EUR zu hoch ausgewiesen wird! Das entspricht 1,88 iPad2, oder 3,36 Jahren Handelsblatt-Abo. Am Rande: In der Psychologie spricht man hier von einer Verschiebung der internen Referenzpreise, um die Zahlungsbereitschaft zu erhöhen, sehr lesenswert erörtert in dieser Seminararbeit der Uni Hamburg – trotzdem kein fairer Schachzug.

Solche Augenwischereien erwarte ich bestenfalls beim Teleshopping, auf einer Butterfahrt oder beim Zigarettenhandel im deutsch-polnischen Grenzgebiet – bei einem der renommiertesten deutschen Blätter kann man sich nur an den Kopf fassen, einen Leserbrief schreiben oder hoffen, dass es sich nur um einen großen Irrtum zu Ungunsten des unmündigen Abo-Idioten handelt. Auf der anderen Seite sagt dieses Angebot auch viel über die absurde Strahlkraft des iPad2 aus – eines simplen Tablet-Computers fernab der Technologieführerschaft, der es schafft, sämtliche von Rationalität und Vernunft getriebenen Gedanken vollständig vom Tisch zu fegen. Man stelle sich dieses Angebot mal mit einem Samsung Galaxy-Tab vor…

Bild 1, Bild 2

Update 1 (26.4.2011, 10:00): Wie mehrere Leser mir per Kommentar und Mail mitgeteilt haben, besteht ein Anspruch auf Cashback i.H.v. 225,00 EUR im Jahr (laut Homepage) nur bei einer Werbung durch einen Leser. Wir versuchen gerade zu klären, ob man sich auch selbst werben kann – eine entsprechende Anfrage beim Handelsblatt ist raus…

Update 2 (26.4.2011, 14:30): Das Handelsblatt hat soeben telefonisch mitgeteilt, dass man sich zwar nicht selbst werben könne, der Werber aber auch kein Leser bzw. Abonnent sein müsse. Da man mit jedem x-beliebigen Namen (außer seinem eigenen) die 225 EUR Bonus erhalten kann, liegt der effektive Preis eines Jahresabos damit wie im Text vermutet bei 324 EUR statt 549 EUR.

siehe auch: “For You. Vor Ort. Vorbei” – Headline-Recycling beim Handelsblatt

  1. Gut recherchiert…ist ja schon fast kriminell die Kosten für das E-Paper aufzuführen…allerdings fehlt im obigen Artikel der Hinweis, dass es sich bei der 225,- Prämie um eine Leser-werben-Leser Aktion handelt. Damit ist dieser ‚Rabatt‘ bestimmt nur einmalig (also nicht jedes Jahr) möglich und wird nur ausgezahlt, solang man auch jemanden findet, der bereit ist das Jahresabo „zum Vorzugspreis von nur 549,00 €“ zu beziehen.

    Klick: https://abo.handelsblatt.com/portal/bestell_lwl.php?wakt=HBPR0J&an=2008102802c5&na=3200&zanpid=1496079944697414656

    • Danke für die gute Ergänzung!
      Wie du richtigerweise schreibst, beträgt der Standard-Preis eines Jahresabos dann aber immer noch 549 EUR und nicht 599 wie in der Anzeige behauptet…

      • 1.098,- geteilt durch 2 macht doch 549,- und nicht 599,-

        Aber so oder so ist die Anzeige natürlich heftig geschummelt. – Wundert mich, dass da kein Mitbewerber abmahnen lässt…

      • Ein Zahlendreher – fixed (10:30).
        Vielen Dank für’s Nachrechnen😉

  2. Ein dubioses Angebot, keine Frage. Aber wenn das iPad 2 ein „simpler Tablet-Computer fernab der Technologieführerschaft“ ist, wer ist im Tablet-Bereich dann bitte Technologieführer?

    Das Galaxy Tab?

    • Ohne eine Grundsatzdiskussion über die Bewertung der Marktführerschaft von Apple im Tablet-Segment losbrechen zu wollen: Das iPad2 hat viele zentrale Schwächen des Vorgängers immer noch nicht beseitigt (z.B. kein USB, kein Flash, fest verbauter Akku…). In diesem Kontext sollte der Hinweis auf die zumindest fragliche Rationalität des Hypes verstanden sein.
      Wie gesagt: Mir geht es nicht darum zu bewerten, ob das iPad ein gutes Produkt und dessen Erfolg gerechtfertigt ist, sondern vielmehr darum zu zeigen, wie Unternehmen sich mit der Hippness der Marke verbinden wollen und dabei – wie das Beispiel des Handelsblatts zeigt – zu unlauteren Mitteln greifen, die von der Strahlkraft des iPad2 überlagert werden sollen.

  3. Ich finde keinen Hinweis darauf, dass man sich nicht selbst werben kann. Also müsste sich jeder neue Abonnent erstmal mit 225,– EIUR selbst belohnen können🙂

    • guter Hinweis, wer probiert das mal aus?

      • Oh, lies doch meinen Kommentar nochmal langsam.

        Wenn es so ist, dass man sich selbst werben kann ist das Argument von derChris nämlich hinfällig🙂

      • Sorry, jetzt aber!
        Ich habe gerade eine entsprechende Anfrage beim Abo-Service gestellt. Argumentation: Werber muss nur ein „Leser“ sein, das bin ich auch, wenn ich mir ein Heft im Einzelverkauf am Kiosk kaufe und mich dann selbst vom Einmal-Kunden zum Abo-Kunden mache.
        Sobald eine Antwort kommt, mache ich Meldung!

      • Das Handelsblatt hat sich eben telefonisch bei mir gemeldet und mitgeteilt, dass es KEINE ROLLE spiele, ob der Werber Abonnent oder Leser der Zeitung ist. Der Gesetzgeber verbiete aber, dass man sich selbst werbe. Das bedeutet: Jeder x-beliebige Kollege kann als Werber auftreten und an meiner Stelle den Bonus von 225 EUR einfordern.
        Damit haben sich die Bedenken von „derChris“ zerstreut und das Jahres-Abo kostet effektiv tatsächlich nur 549-225=324 EUR.

  4. Kleiner Einwand noch, ich glaube nicht, dass man sich jedes Jahr neu für das Abo werben lassen kann. Zumindest bei anderen Zeitungen ist das nicht möglich, wie ich aus eigener Erfahrung weiß. Also würden die 225 Prämien-Ersparnis nur für das erste Jahr gelten, das zweite würde voll mit 549 zu Buche schlagen.

  5. Wenn sich der Schreiber noch die Attacke gegen das iPad hätte sparen können, wäre es ein guter Artikel geworben. Technologieführer ist der mit dem derzeit besten, käuflichen Produkt. Wie weit das vom möglichen entfernt ist, spielt keine Rolle.
    Ich habe diese Angebote auch schon mit Nokiatelefonen, Sonyfernsehern und HP-Laptops gesehen, ohne das ein Möchtegernexperte an den Qualitäten der Produkte zweifeln mußte. Weder diese, noch das iPad habe ich gekauft. Allen gemeinsam ist aber, das der Hersteller was richtig gemacht haben muß, wenn viele Leute diese Produkte haben wollen.
    Wenn die Käufer nur eine dumme, kontrollierbare Masses wären, würde es dem Autor doch sicher leicht fallen, dieser irgendeinen Mist anzudrehen und dabei märchenhaft reich zu werden. Warum ist er es dann noch nicht ?

    • Ich arbeite daran – danke für das Vertrauen in meine Fähigkeiten…

    • Schonmal ein GalaxyTab in der Hand gehabt?

      • Nein !

        Es spielt auch keine Rolle. Ich sage auch niemandem, das ich seine neue Couch oder seine Lampen schlecht finde. Selbst, wenn ich das rational begründen könnte. Denn sie sind ein Gegenstand, der für den Besitzer ein gewisses Gefühl ausstrahlt. Das macht ihn für diese zu etwas Besonderem. Genauso sind die iPad-Besitzer oder Möchtegernbesitzer mit diesem zufrieden. Die Funktion reicht und es macht ihnen Freude. Wem steht es da zu Rumzumäkeln ?

        Ein Pad ist ohnehin ein Produkt mit einem gewissen Luxusfaktor, das niemand wirklich braucht. Ist eine Perlenkette schlecht, weil sie nicht funkelt wie geschliffene Steine ? Ist ein Porsche nutzlos, weil er keine vier Meter Balken vom Baumarkt holen kann, wie mein alter Benz ? Kann man auf einem Gasherd nicht kochen, wenn er keine reinigungsfreudliche, glatte Oberfläche hat ?
        Jeder Benutzer zieht die Funktionen aus einem Produkt, die er für wichtig hält. Da sind USB-Schnittstellen und Kameras so irrelevant, wie für den Heimwerker die Farbe des Hammergriffs.

      • Das hat mit „Technologieführer“ jetzt inwiefern etwas zu tun?

  6. Auf welche Technologie kommt es denn an ?

    Das iPad war bei meinen Versuchen im Laden sehr reaktiv und bedienbar. Das ist gute Technologie. Was kann das Galaxy in dem Bereich besser ?

    Hört sich für mich wie eine Atari vs. Amiga Diskussion an, die dann von Windows gewonnen wird.

      • Das sind schöne technische Daten ohne Bedeutung. Damit verkauft man nichts. Gegen meine Spiegelreflex sind beide Kameras Müll.

        Und ob der Abspieler mehr oder weniger HD anzeigt, ist gegenüber der Bedienbarkeit zweitrangig. Mein Uraltprogramm auf einem 2002er PC reagiert sofort und man kann in Sekunden das verpasste Tor wiederholen. Beide HD-Abspielprogramme sind dagegen zäh, auch wenn sie auf einem 2009er PC laufen. Die sind nur gut, wenn man einen Film ohne Pause, komplett ansehen will.

        Das Gerät muß das gut können, wofür es gekauft wird. Ein reiner Technikvergleich ist da nutzlos. Ich schau ja auch im Restaurant nicht, mit welchen Geräten der Koch arbeitet. Wenn es schmeckt, sind die wohl geeignet.

      • Wir waren doch bei „Technologieführer“ oder? Wenn Leute ein Gerät lieber kaufen weil sie die Marke toll finden hat das mit Technologie nichts zu tun. Wenn sie das Gerät kaufen weil es toll aussieht hat das mit Technologie auch nichts zu tun.

        Und was Technologie angeht hat Apple in seit dem Umstieg auf Intel Hardware nichtmal den Schatten einer Technologieführerschaft gesehen.

        Das hat angefangen beim Internet-Computer bei dem das @-Zeichen auf der Tastatur gefehlt hat und endet vermutlich nicht beim iPad2 ohne 4G Unterstützung.

      • Technologie ist nicht das, was an Abhakfeatures eingebaut wurde, sondern das, was beim Kunden ankommt. Bloß weil ich goldgepresstes Latinum im Hammer verwendet, wird der dadurch nicht besser.

        Was ist der Nutzen von 4G ? Für mich erstmal: Was ist das denn überhaupt ? Warum soll das mein Leben besser machen ?

        Flash ist das, was den Rechner gerne aufhängt. Und viel Werbung ist Flash. Solange Youtube ohne läuft, ist es also besser, wenn es nicht drauf ist.

        DLNA habe ich im PC. Der Fernseher kann es auch. Im letzten Jahr nicht einmal benutzt.

        Was bringt es mir ein mobile HotSpot zu sein ? Ist es nicht besser (ketzerisch!!) meine Internetleistung für mich zu haben ?

        Meine Dame hat ein Nokiahandy mit der tollen x MP-Kamera. Super ! Ich fotografiere mit meiner alten Dynax 7D und gut is.

        LED-Flash in der Billigkamera. Ich habe ein Samsung Handy. Mein LED-Flash ist aus.🙂

      • Ich habe verstanden, dass Du Apple furchtbar toll findest.

        Und ich stelle fest, dass Du offensichtlich keine Argumente hats, die die von Dir behauptete Technologieführerschaft Apples untermauern.

        War jetzt auch nicht so überraschend.

        Aber es ist zumindest immer wieder unterhaltsam einem Apple-Jünger beim argumentieren zuzusehen.

      • Oh Stephen. Wenn du jemals Niveau hattest, hast du es mit diesem Beitrag den Abfluß runtergespült. Wer dir nicht Speichel leckt ist also gegen dich.
        Meinen Samsungaktien tut es durchaus gut, wenn das Galaxy Pad erfolgt hat. Deshalb bin ich doch nicht so vermessen, nicht anzuerkennen, dass das iPad durchaus seinen Charme hat.
        Wenn dein geistiger Horizont nicht mehr über eine Galaxylänge hinausreicht, ist das schon sehr traurig.

      • Oh Überraschung, wenn der Mangel Argumenten offensichtljch wird, greift der gemeine Apple-Jünger gern zu Beleidigung, Diffamierung und zu Orakelsprüchen.

        Wer hätte auch annehmen wollen, dass man mit diesem Menschenschlag vernünftig reden kann …

  7. @“Prinz Rowan“: Danke für die Beiträge!
    Hier übrigens ein paar Links, unter denen deine Ausführungen sicherlich einen noch größeren Mehrwert für die Community darstellen:
    http://www.ipadteam.de/
    http://www.ipadler.de/forum/
    http://www.android-hilfe.de/samsung-galaxy-tab-forum/46331-samsung-galaxy-tab-vs-ipad.html

    Viel Spaß beim Stöbern… Hast du auch eine Meinung zum Prämien-Modell des Handelsblatts?

    • Zum Prämienmodell: Nun ja, im Prinzip habe ich das schon im ersten Beitrag mit: „Habe ich auch schon mit … gesehen.“ gewürdigt.

      Es werden halt irgendwelche Geräte von In-Marken zum Listenpreis dem Abo gegenüber gestellt. Wenn ich ganz viel von diesen Abos nehme, werde ich sicher superreich durch die ganze Ersparnis.

      Wer dem regelmäßigen (im Gegensatz zu gelegentlichen) Bezug des Handelsblattes einen Mehrwert abgewinnt, kann sicherlich durch einen Preisnachlaß geködert werden. Im Prinzip bekommt man das iPad2 geschenkt, was bei den üblichen Einkaufsrabatten zwei Werbegutschriften entspricht. Da man üblicherweise die Zeitung nach einem Jahr kündigt, um neu geworben zu werden oder zu werben, kommt das also ungefähr auf’s Gleiche raus.

      Das Lustige ist natürlich, dass das Handelsblatt, also die Zeitung für den Börsen- und Businessprofi, versucht die Kundschaft über den Löffel zu barbieren. Wahrscheinlich werden die echten Handelsblattleser mit soviel halbseidenen Angeboten konfrontiert, dass sie dieses nicht ernsthaft als Affront sehen.

  8. Ich würde so rechnen:
    324€ fürs erste Jahr
    590€ fürs zweite Jahr

    Das Kündigen und neu Abschließen ist sicher nicht der Normalfall, auch wenn es möglich ist. Irgendwo ist das ja auch eine Ausnutzung der gut gemeinten Prämien, auch wenn wir es natürlich alle gern tun…:)

    Aber so wie es dargestellt ist, ist es aus meiner Sicht wirklich Verbraucherverarsche in Reinform.

  9. interesant wie immer wenn irgendwo, auch nur am rande, irgendwas um oder mit apples Ipodpadphone geschrieben wird endet jede diskussion immer und nahezu ausschliesslich in fan boy gebashe.
    braucht man das ?
    ich denke nicht da der kinderkram nix mit dem urspruenglichen thema zu tun hat.

    back to basic
    interessanter eintrag und ein netter eye opener ueber gewisse abo generierenden praktiken
    danke dafuer

  10. […] und humorvoller Feder im stenographique-Blog. Wer etwa einen Blick hinter die Kulissen der Neukundenakquise des Handelsblatts oder auf die älteste Spam-Mail aller Zeiten werfen möchte, wird hier fündig. Heute beschäftigt […]

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